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<pre>– 96-Coach AndrÃ© Breitenreiter nahm auch den etwas dürftig anmutenden Zähler gegen die Geißböcke gerne mit.  <p> Es wäre fraglos verständlich, wenn der langjährige Erfolgscoach in der aktuellen Phase der Stagnation Interesse an einem Sprung auf der Karriereleiter zeigt, zumal mit dem Wechsel an den Niederrhein auch noch der eine oder andere Auftritt in der Champions League verbunden ist.  <p>  Der Triumph gegen die sowohl spielerisch als auch tabellarisch arg limitierten Rheinhessen dürfte insbesondere in mentaler Hinsicht hilfreich sein. <p> Damit könnte sich ein „Dreier“ der TSG aufgrund der hoch angesiedelten Sieg-Quoten als äußerst lukrativ erweisen. <p>  Nach einer kurzen Länderspielpause geht es für den FSV Mainz in der Bundesliga mit einem Heimspiel gegen den FC Augsburg weiter. Dabei hoffen die 05er auf eine Fortsetzung des guten Saisonstarts.  </pre>


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<pre>Kur vor Schluss wurde den Berlinern wohl die größte Chance auf den Sieg verwehrt. Ein zuerst gegebener Strafstoß wurde vom Schiedsrichter nach Nutzung des Video-Assistenten revidiert, womit sich die beide Mannschaften mit 1:1 trennten.  <p> Doch vor allem in der Ferne kassiert der VfL Wolfsburg nur wenige Tore. In den bisherigen elf Auswärtsspielen erzielten die Wolfsburger Minimalisten zwar nur neun Tore, aber kassierten auch nur zwölf.  <p>  Auch wir Wettfreunde wollen nicht so recht daran glauben, dass die Bremer bei den wiedererstarkten Schalkern einen Erfolg holen können. Der jüngste Auftritt gegen Freiburg war erschreckend. <p> Der FC Schalke hatte das Ticket für die Champions League schon in der Hand — und musste es eigentlich nur noch einstecken. <p>  „Das war am Ende sehr schön. Heute passte es aber insgesamt sehr gut. Wir haben aber noch einen langen Weg vor uns.“  </pre> 


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<pre> Die Bayern haben acht ihrer letzten neun Bundesliga-Duelle gegen die Nullfünfer gewinnen können. Allein schon aufgrund dieser beeindruckenden Zahlen würde ich meinem Mainz Bayern Tipp Vorrang einräumen.  <p> „Wir hätten fünf Tore schießen müssen und hätten zehn machen können. Aber wir haben aus unserer großen Überlegenheit nichts gemacht“, trauerte Kapitän Mike Frantz den verschenkten Punkten nach.  <p>  für den FSV wäre es nun eine ganz besonders bittere Pointe, wenn den Gästen ausgerechnet im Zustand der völligen sportlichen Verwahrlosung der erste Derby-Auswärtssieg gelingt. Die Gefahr einer solch bösen Überraschung dürfte sich jedoch gerade einmal im einstelligen Prozentbereich bewegen. <p>  ?#Streich: "Wir sind sehr froh, gegen diese abgezockte Berliner Mannschaft den Tick erfolgreicher gewesen zu sein." #SCFBSC pic.twitter.com/Akm4fE785p <p>  „Man wünscht sich immer mehr. Aber mit dem Punkt will und kann ich leben.“  </pre>


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<pre> Dabei zeigte namentlich der vergangene Spieltag auf, was ein Team aus dem tabellarischen Mittelstand — wie den FSV — von einem potentiellen Abstiegskandidaten unterscheidet: Hatten die Mainzer in Gladbach nämlich eine brauchbare Taktik an Bord, welche das Bestmögliche aus den wenigen Schwächen der Fohlen machte, erwiesen sich die 96er als unfähig, irgendeinen Ertrag aus den zu Saisonbeginn durchaus absehbaren Anpassungsschwierigkeiten der Werkself zu ziehen.  <p> Entgegen des Spielverlaufs erzielte Wout Weghorst, der bis dahin völlig unauffällig blieb, den 1:0-Siegtreffer für die „Wölfe“.   <p> Nachdem sich dieser fromme Wunsch mit der ersten Wortmeldung von Sabitzer erledigt hatte, schienen die Hausherren dann gedanklich bereits mit der weiteren Wochenendplanung beschäftigt zu sein — was dem Joker in der Schlussphase noch einen weiteren Streich gestattete. <p>  Von den letzten vier Pflichtspielen (drei in der Bundesliga, eines in der Europa League) wurde keines verloren — das jüngste sogar gewonnen: Mit 2:1 gegen Bayer Leverkusen.  <p> Denn nach der jüngsten 1:3-Pleite gegen den BVB – und Adam Riese – wäre am kommenden Samstag eigentlich wieder ein Dreier an der Reihe. Zumal dann ja auch ein Heimspiel im heiï¬‚geliebten Schwarzwaldstadion (zwei Spiele, zwei Siege) auf dem Plan steht.  </pre>


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<pre> Der negative Trend ließ sich in den vergangenen Wochen sogar dem einzigen Erfolgserlebnis entnehmen. Derweil es an den deutlichen Niederlagen gegen Köln (0:3) und Gladbach (1:3) nichts zu rütteln gab, musste beim späten 2:1-Sieg über die Hertha die Glücksgöttin Fortuna Schmiere stehen.  <p> Allerdings nur kurzeitig: Unter dem ehemaligen U23-Coach schaffte Werder drei Spiele ohne Niederlage in Folge (zwei Siege, ein Unentschieden, Anm.), doch aktuell lief es wieder alles andere als nach Wunsch. Beim Aufsteiger in Leipzig setzte es eine 1:3-Auswärtspleite.  <p>  „Eigentlich hatten wir das Spiel im Griff, mussten aber am Ende viel leiden nach 120 Minuten im Pokal in der Woche. Wir sind heute dennoch 124 Kilometer gelaufen. In der Summe ist es heute ein verdienter Sieg“, war Trainer Sandro Schwarz sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. <p>  Auch der jüngste Aufwärtstrend, bei dem Leverkusen drei Ligaspiele am Stück ungeschlagen blieb (2 S, 1 U), ist mit der Frankfurt-Niederlage wieder Geschichte.  <p> Dardai: „Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden — es gibt aber noch einiges zu verbessern. Durch das neue System hat ein wenig Mut gefehlt – da war Zögerlichkeit, da war Unsicherheit.“  </pre>


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